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| Kevin. Der Junge, der nicht sprechen wollte. |
| Wahre Geschichte - Erstveröffentlichung 1983 |
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Weil sie endlich Erfolg sehen wollten in ihrer Arbeit mit dem Jungen, baten die Mitarbeiter des psychiatrischen Jugend-Zentrums, in dem Kevin lebte, Hayden um Hilfe. Hayden begann ihm vorzulesen und konnte ihn schließlich dazu überreden selbst laut zu lesen, nachdem sie mit ihm auf allen Vieren in seinen Stuhlbein-Käfig unter dem Tisch gekrochen war. So begann Kevin zu sprechen und wenig später zu zeichnen und zu malen. Es stellte sich heraus, dass er intelligent war und beseelt von einem rumorenden, kochenden, mörderischen Hass auf seinen Stiefvater. Hayden schreibt auf sehr lesbare Weise. Auch wenn Kevin zunächst furchteinflößend gewesen sein muss, so ängstigt er sie nicht, und es ist kein Buch, das Angst macht. Wir alle brauchen Bestätigung. In dieser kaputten Welt funktioniert noch immer die Liebe. Wir können einander heilen, wenn wir nur zuhören. |
| Anmerkungen der Autorin |
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Viele Jahre lang war KEVIN Toreys Lieblingsbuch. Sie sagt: “Ich glaube, ich habe mit KEVIN zu meinem eigenen Stil gefunden. In SHEILA merkt man mir meine Jugend noch etwas zu deutlich an, und wenn ich BO UND DIE ANDEREN noch einmal schreiben könnte, dann würde ich das tun.”
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| Wo sind sie heute? |
| Torey hat zu Charity keinen Kontakt mehr.
Kevin ist nun über 30 und führt ein zufriedenes und erfolgreiches Leben. Er schreibt den Lesern des Buches über ihn Folgendes: Hi, ich bin der, der in Toreys Buch ‘Kevin’ heißt, und ich möchte euch sagen, dass heute alles OK für mich ist. Ich habe die Schule abgeschlossen und dann für zwei Jahre eine Fachschule besucht. Danach bekam ich einen Job in einem Krankenhaus, wo ich immer noch arbeite. Ich bin da gern. Jeff ist jetzt über 50 und lebt noch immer in Kalifornien. Er arbeitet nach wie vor als Psychiater. Dank an alle, die sich dafür interessieren, was aus mir geworden ist. Torey und ich hatten eine außergewöhnlich spannende Zeit zusammen. Viel Spaß. Viel Lachen. Toreys Sinn für Humor hat jene Jahre für mich wirklich verändert. Seither hatte ich noch viele bedeutungsvolle Erlebnisse, doch ich habe nie mehr so viel gelacht wie damals. |
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