| Mehr als ihr je über Torey Hayden wissen wolltet! |
| Interviews in Schulen |
Interview von Hanna Anderson in Schwedisch Es gibt noch eine weitere Torey Hayden Website mit Message Board unter: http://www1.appstate.edu/~moormang/wwwboard/wwwboard.html. Sie wird von der Abteilung für Sonderpädagogik (special education department) der Appalachian State University in Boone, Nord Carolina, USA geleitet. Kommt zu dieser Site, um Toreys Studienarbeiten zu lesen und die Forschungsarbeiten anderer über Toreys Methoden und Bücher kennen zu lernen. Nehmt an den Diskussionen über Bildung und Sonderpädagogik mit Torey, anderen Fachleuten und den Studenten der Appalachian State Universität teil.
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| Megan Stone's Interview |
Johanna Pitt's Interview
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| Megan |
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Torey kam an unsere Schule, die Brockside heißt, und hielt in unserem Journalismus-Kurs der8. Klasse einen Vortrag über das Schreiben. Vier von uns hatten hinterher die Möglichkeit sie für unsere Schülerzeitung zu interviewen. Ich wollte, dass mein Interview etwas anders wird als üblich, weil jeder eigentlich wirklich die persönlichen Dinge von den berühmten Leuten wissen will. Man kann überall lesen, wodurch sie berühmt wurden und so, aber man kann nur dann persönliche Dinge von ihnen erfahren, wenn man sie wirklich trifft, was nur wenigen von uns vergönnt ist. Also ist dies mein persönliches Interview mit Torey Hayden. |
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MS: Wie warst du als Kind?
TH: Ich glaube, ich war ziemlich anstrengend. Ich war sehr aktiv, sehr wissbegierig, und ich hängte mich immer in alles ‘rein um ‘rauszufinden, wie es ist. Und ich war gerne anders als die Anderen, also war mir auch egal, wenn ich irgendwie etwas ganz Blödes anstellte. Ich war recht gern allein, weil ich eine außergewöhnliche Fantasiewelt um mich hatte. MS: Warst du gut in der Schule? TH: Ich war OK. Die Schule fiel mir nicht schwer, aber ich war auch nicht sonderlich interessiert. Mein Großvater hoffte mal, dass ich mich besser konzentrieren würde, indem er mir, als ich 9 war, ein Paar Schlittschuhe versprach, wenn ich ein Zeugnis mit nur Einsern nach Hause brächte. Das gelang mir allerdings erst in dem Jahr, in dem ich meinen “Masters”-Abschluss machte. (Und nein, dann hat er sein Versprechen nicht mehr eingelöst). MS: Hast du als Kind viel gelesen? TH: Erstaunlicherweise nicht, wenn man mal überlegt, was ich heute mache. Ich glaube, ich habe deshalb so wenig gelesen, weil ich so aktiv war als Kind. Ich bin mir sicher, dass man mich nach heutigem Standard als hyperaktiv bezeichnet hätte. Es fiel mir sehr schwer still zu sitzen und mich auf etwas wie z.B. Lesen lange zu konzentrieren. Ich konnte immer flüssig lesen, aber ich fand Lesen nicht wirklich toll, bis ich etwa 20 war. MS: Hattest du trotzdem ein Lieblingsbuch? MS: Welches war dein Lieblingsfach in der Schule? TH: Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich einige Fächer toller fand als andere. Es war schon eher die Kombination aus anspruchsvollem Lehrer und herausforderndem Fach, die mich ansprach, so dass es sich von Schuljahr zu Schuljahr änderte. In der 9. Klasse war es Latein, weil ich einen Lehrer hatte, der sehr gut war, also hatte ich ein gutes Jahr. Und dann in der 10. fand ich Latein gar nicht mehr gut. In dem Jahr war’s langweilig. MS: Warst du gut in Englisch? TH: Ja, ich war gut in Englisch, aber es war mir eigentlich egal. Ich verbrachte die meiste Zeit damit zu versuchen gute Noten zu kriegen ohne die Bücher zu lesen! Ich fürchte, ich war deshalb eine ziemlich nervige Angeberin. Kürzlich traf ich einen meiner früheren Englischlehrer wieder und entschuldigte mich dafür, weil ich mich heute dafür schäme, wie ich damals war. MS: Hattest du in der Schule einen Spitznamen? TH: Nicht wirklich. Mein erster Rufname ist Victoria, also nannten mich alle Vicky, als ich klein war. Das konnte ich von Anfang an nicht leiden. Das war nicht wirklich ‘ich’. Außerdem war der Name damals sehr beliebt, so dass in einem Schuljahr mal fünf Vickys allein in meiner Klasse waren! Weil ich aber die Einzige war, deren voller Name Victoria war, fing ich als Teenager an mich Torey zu nennen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich ganze sechs Monate lang verschiedene Schreibweisen für Torey ausprobierte, bis ich mich für diese entschied! MS: Wurdest du in der Schule geärgert? TH: Nein. Als Kind war ich ziemlich unabhängig. Ich spielte die meiste Zeit für mich allein, aber ich habe auch Spaß mit Freunden gehabt. Ich kann mich an Kinder erinnern, die ich nicht leiden konnte und die mich nicht leiden konnten, aber die haben mich nie schikaniert. Ich konnte genau so gut austeilen wie einstecken MS: An welchen Lehrer erinnerst du dich am besten? TH: Es gab viele Lehrer, die es wert sind, dass ich mich an sie erinnere, aber nicht an alle erinnere ich mich im Guten! Aber ich würde mal sagen, Anne Arnold, meine Englisch-Professorin an der Montana State University/Billings ist die, an die ich mich am besten erinnere. Ich mochte Englisch nicht wirklich, musste aber zwei Englischkurse für meinen Abschluss in Freie Künste belegen. Also beschloss ich sie innerhalb eines Sommerkurses in Billings zu belegen, weil ich glaubte, das sei die angenehmste Option.
MS: Wenn du nicht Lehrerin oder Schriftstellerin geworden wärest, was wärest du dann gerne geworden? TH: Ich wäre liebend gern Astrophysikerin oder Kosmologin geworden. Meinem Lehrer von früher würde wahrscheinlich die Kinnlade abfallen, wenn er mich dies jetzt sagen hören würde, weil ich in Physik immer so viel Blödsinn gemacht habe. Aber in Wirklichkeit war ich darin ganz gut, und machte auch an der Uni noch mit Physik weiter und als ich älter wurde, fand ich heraus, dass ich genau diese Sorte Bücher besonders gern lese. Um noch mal auf eine frühere Frage von dir zu antworten, von allen Fächern in der Schule fand ich alle Naturwissenschaften immer gut. Nicht so gut, dass ich mich im Unterricht gut benommen hätte, wohlgemerkt; ich machte nicht mal meine Hausaufgaben! Aber als ich einmal durch dieses nervige Teenager-Alter durch war, mochte ich diese Fächer wirklich gern. MS: Wovor hast du am meisten Angst? TH: Hm. Das ist schwierig. Für die Frage gibt’s verschiedene Interpretationsmöglichkeiten..
MS: Welcher Mensch hat dich am meisten inspiriert? TH: Hm. Weia. Noch eine schwierige Frage.
MS: Wer ist dein persönlicher Held? MS: Welche Charaktereigenschaft findest du bei anderen am besten? MS: Erzähl mir doch drei Dinge über dich, die die Leute überraschen werden, ja? TH: Hm. Hmmm! Wenn du mal groß bist, wirst du eine sehr anspruchsvolle Journalistin werden!
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| Zweiter Teil... |
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Megan Stone’s interview |
Johanna Pitt’s interview
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Genau wie Megan fand auch Johanna, dass die wirklich interessanten Sachen die persönlichen Dinge sind, vor allem für Leute ihres Alters (15).
Sie wollte sogar noch merkwürdigere Dinge wissen! |
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JP: Wie groß bist du?
JP: Was ist dein Lieblingsessen? JP: Was siehst du gern im Fernsehen? TH: Ich sehe nicht viel fern. Mein bisschen freie Zeit verbringe ich am Computer, weil ich ein bisschen spielverrückt bin. Die einzige Sendung, die ich momentan wöchentlich gucke, ist “Star Trek: Voyager”. Und ich mag irgendwie auch “Buffy, the Vampire Slayer”. Das Drehbuch ist gut. Ich mag die Dialoge. Außerdem ist Sheena ein Fan, also gucke ich es mit ihr zusammen. JP: Was ist dein Lieblingsfilm? JP: Wer ist dein Lieblingsschauspieler? JP: Wer ist deine Lieblingsschauspielerin? TH: Das ändert sich von Film zu Film. Wenn ich Filme sehe, mag ich am liebsten die, die lustig sind, bei denen ich abspannen kann und nicht nachdenken muss. Also, wenn ich ganz ehrlich bin, und ehe ich irgendeine hervorragende, kraftvoll-dramatische Schauspielerin nenne, sage ich Julia Roberts, weil ich mich normalerweise ganz gut fühle, wenn ich Filme mit ihr gesehen habe. JP: Magst du Horrorfilme? JP: Was ist deine Lieblingsmusik? TH: Ich bin ein Klassikfan. Als meine Tochter mit 7 plötzlich ein riesiger Opernfan wurde, fing ich auch an Oper gut zu finden und habe sie seither geliebt (auch wenn meine Tochter zwischenzeitlich den normalen Geschmack eines Teenagers angenommen hat). Dann muss ich auch noch meine heimliche Liebe zur Country Music zugeben, mit der ich in Montana groß geworden bin. Ich habe immer wieder versucht Rockmusik schön zu finden, aber das ist mir nie gelungen. Schon als Teenager fand ich sie irgendwie nervig. JP: Welches ist dein liebstes Musikstück? JP: Wer ist dein liebster Musiker? JP: Was ist dein Lieblingsgeruch? JP: Was ist deine Lieblingsfarbe? JP: Hast du ein Haustier? JP: Was ist das schönste Gefühl, das du je hattest? JP: Was findest du ist das schlimmste Gefühl? JP: Kannst du außer Englisch noch andere Sprachen? JP: Gehst du oft ins Internet? TH: Ja, fast jeden Tag. Chatrooms und so sind nicht mein Ding, aber ich gucke mir wirklich gerne die Sites durch, die einige Leute sich eingerichtet haben. Und weil ich doch so was wie ein Informations-Junkie bin, bin ich besonders auf den Wissenschafts-Sites ganz in meinem Element. Ich gehe meiner Familie ständig auf den Geist mit all den Kleinigkeiten, die ich dabei aufschnappe.. JP: Suchst du dich im Internet selbst? JP: Welches Buch hast du am liebsten geschrieben? TH: Meinen neuesten Roman, THE MECHANICAL CAT. Das gab mir die Chance eine Vielzahl an Dingen schreibend zu erforschen und ein paar lustige Charaktere zu erfinden. Das Problem bei den wahren Geschichten ist, dass die Handlung selbst, die Charaktere usw. alle schon vorher feststehen, so dass ich nicht wirklich kreativ sein kann. JP: Welches sind deine Lieblingsautoren? TH: Schwierige Frage. Davon gibt’s Millionen. Während ich als Schülerin nicht gerne las, bin ich seitdem erwachsener geworden und lese heute wie verrückt, wahrscheinlich gleich viel Fiktion wie Reales. Als Romanautoren mag ich besonders Thomas Mann, Russell Hoban, Toni Morrison und Gabriel García Márquez. Meine absolute Lieblingsautorin im nicht fiktionalen Bereich ist Loren Eiseley. JP: Was ist das letzte gute Buch, das du gelesen hast?
JP: Welches ist dein Lieblingszitat? |
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