Anfangs wollte Torey gar keine Fortsetzung zu SHEILA schreiben. Als SHEILA veröffentlicht wurde, dachte der Verleger, dass Sheilas Leben nach der Zeit in Toreys Klasse so schlimm und traurig sei, dass es besser sei nie mehr etwas darüber zu erzählen. Und auch Torey fand es schwierig diese Fortsetzung zu SHEILA zu schreiben, weil SHEILA “irgendwie wie ein Märchen war”, das den Leser mit dem Gefühl “und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende” zurück ließ. Eine Fortsetzung würde das “wahre Leben gar zu deutlich machen”
Letztendlich schrieb sie MEIN LEBEN MIT SHEILA allein deshalb, weil Sheila mit ihr gewettet hatte, dass sie es nie tun würde.

Immer wenn ich aufhören wollte zu lesen, baten mich meine Schüler “nur noch ein Kapitel” vorzulesen. Sie konnten sich mit David identifizieren und ich höre sie noch heute untereinander sagen “denk dran, was David gemacht hat…”, während sie ihr Leben mit dem von David in The Very Worst Thing verglichen.







